Wikingerstadt Haithabu

Wikingerstadt Haithabu
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Die Wikingerstadt Haithabu (Heide), gegründet um 770. nach Christus, in Nord-Deutschland bei Schleswig-Holtstein, war ein Machtzentrum der Wikinger und eines der heutigen bedeutendsten Denkmäler der Wikinger Zeit. Sie war die erste Stadt der Wikinger.

Die besondere Architektur der Stadt ermöglichte das Zusammenleben von vielen Menschen auf einer sehr kleinen Fläche. Dabei schützte eine große Stadtmauer die in der Stadt, in dem Handelszentrum befindlichen Waren. Zu jener Zeit war Haithabu die älteste und größte Stadt in Nord-Europa.

Diese Wikinger Stadt, Städte brachte vielen Wikinger und anderen Bürgern Macht und Reichtum. Die Umliegenden Städte an der Ostsee-Küste mußten sich Haithabu unterwerfen. Menschen aus ganz Europa lebten in Haithabu denn die Wikinger hatten verschiedene Ethnische Ursprünge.

Die Stadt selbst, stellt für die Wikinger einen Zusammenhang zwischen Vergangenheit und Zukunft da. Aus Bauern wurden zu jener Zeit Händler und aus dem eher Ländlichen Leben wurde nun ein Städtisches. Haithabu spielte eine wichtige Rolle beim Handel mit Waren. Auch war die Stadt ein Zentrum von Religionen und Kulturen. In ihrer Blütezeit, im 10. Jahrhundert, hatte Haithabu etwa 1500 Einwohner. Die Mehrheit der hier lebenden Menschen hatte mit dem Handel zu tun.

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